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Generationen-VIELFALT statt Fachkräfte-MANGEL

Thomas de Maizière fordert mehr und bessere Arbeit. Es gibt Konflikte zwischen den Generationen, vor allem die Gen Z hat hohe Ansprüche. Es fehlen Fachkräfte, Frauen sind durch Care-Arbeit eingeschränkt. Es braucht mehr Zusammenarbeit und Verständnis zwischen den Generationen, sowie emotionales Leadership in Unternehmen. #Anpacken im Haus der Generationen ist wichtig für Deutschlands Zukunft.

Generationen-VIELFALT statt Fachkräfte-MANGEL

Müssen wir alle mehr und besser arbeiten? So sagt es Thomas de Maizière. Und wie sieht es mit der Generation Z aus? Welche Forderungen und Bedürfnisse gibt es? Fehlt es an Arbeitswillen und Durchhaltevermögen? Ein Generationenkonflikt steht im Raum. Besonders die Gen Z fordert oft zu viel, die Babyboomer haben nur noch wenige Jahre im Berufsleben, oder sind sogar schon in Rente und die Generation X, die "inBeetween-Mittelalten" fallen auch durchs Raster vieler Unternehmen. Doch stellt die Generation X die größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland dar. Wir müssen Alter auch endlich als Chance begreifen und Ältere einstellen und entwickeln. Arbeitsvorstellungen und Sichtweisen liegen oft weit auseinander und das Konfliktpotenzial ist groß! Fakt: Es gibt zu wenige Fachkräfte für zu viele offene Stellen. Es braucht Bewegung von allen Seiten: weg vom „Ich“ hin zum „Wir“. Nur so kann das „House of Generations“ funktionieren und das volle Potenzial aller Mitarbeitenden genutzt werden. Und da sind noch die 2,5 Millionen Frauen, die während Corona aufgrund von Care Arbeit auf Teilzeit gewechselt sind. Wenn jede nur eine Stunde mehr arbeitet, haben wir laut IG Metall 70 Tausend neue Arbeitskräfte. Was ist da möglich und welche Rahmenbedingungen braucht es? Was die Jüngeren mit ihren oft hohen Ansprüchen und Forderungen betrifft: Hier sage ich ganz klar: Weg von der Unlust-Vermeidung. Glück ist eine Überwindungsprämie. Wie führen wir die neue Generation, damit alle Lust haben, etwas zu bewegen? Die Antwort ist über emotionalisierende Erlebnisse, das heißt im Unternehmen emotional Leadership.   Am Ende ist eines wichtig: Wir brauchen alle! #Anpacken im Haus der Generationen. Damit Deutschland nicht durchgereicht wird. Vor den einen nicht buckeln, und die anderen, älteren, nicht vergessen!

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